- Geltungsbereich
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- Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
SPS-Digital Marketing, Inhaber: Bernd Spielmann, Pfarrgasse 7, 96176 Pfarrweisach (nachfolgend „Auftragnehmer“)
und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“).
- Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB.
Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind von der Nutzung der Leistungen ausgeschlossen.
- Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
- Vertragsgegenstand
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- Gegenstand des Vertrages sind Dienstleistungen im Bereich Online-Marketing, insbesondere:
- Social-Media-Marketing
- Performance-Marketing (z. B. Google Ads, Meta Ads)
- Analyse, Beratung und strategische Betreuung
- Content-Erstellung (soweit vereinbart)
- Kampagnenmanagement und Optimierung
- Ein konkreter Erfolg (z. B. Umsatzsteigerung, Leads, Reichweite) wird nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart.
- Der Auftragnehmer schuldet eine Dienstleistung, keinen Werk- oder Erfolgseintritt (§ 611 BGB)
- Vertragsschluss
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- Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet.
- Ein Vertrag kommt zustande durch:
- schriftliche Angebotsannahme,
- elektronische Bestätigung (z. B. per E-Mail) oder
- Beginn der Leistungsausführung.
- Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
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- Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Materialien vollständig, richtig und rechtzeitig
- Verzögerungen oder Mehraufwand, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung entstehen, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.
- Der Auftraggeber versichert, dass alle bereitgestellten Inhalte (Texte, Bilder, Videos, Marken etc.) frei von Rechten Dritter
- Vergütung und Zahlungsbedingungen
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- Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
- Alle Preise verstehen sich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
- Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug fällig.
- Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen gemäß § 288 Abs. 2 BGB zu verlangen.
- Der Auftragnehmer ist berechtigt, Leistungen bis zum Zahlungseingang zurückzuhalten.
- Laufzeit und Kündigung
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- Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag oder Angebot.
- Bei laufenden Verträgen beträgt die Kündigungsfrist, sofern nicht anders vereinbart, 4 Wochen zum Monatsende.
- Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
- Nutzungsrechte
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- Der Auftraggeber erhält an den im Rahmen des Vertrages erstellten Inhalten ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht, soweit dies zur Vertragsdurchführung erforderlich ist.
- Eine weitergehende Nutzung, Weitergabe oder Veränderung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Auftragnehmers.
- Haftung
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- Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
- Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
- Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Umsatzverluste oder indirekte Schäden ist ausgeschlossen.
- Die Haftung für Inhalte und Kampagnen, die auf Angaben des Auftraggebers beruhen, ist ausgeschlossen.
- Gewährleistung
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- Der Auftragnehmer übernimmt keine Gewähr für eine bestimmte Reichweite, Platzierung oder wirtschaftlichen Erfolg von Marketingmaßnahmen.
- Technische Änderungen bei Plattformen (z. B. Google, Meta) liegen außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers.
- Datenschutz
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- Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze.
- Details ergeben sich aus der Datenschutzerklärung, die Bestandteil dieses Vertrages ist.
- Sofern erforderlich, wird eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AVV)
- Vertraulichkeit
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- Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten.
- Diese Verpflichtung besteht auch über das Vertragsende hinaus.
- Referenznennung
Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Auftraggeber als Referenz zu nennen, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
- Schlussbestimmungen
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- Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
- Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.
- Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.